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Erikson-Technik
Die Erikson-Technik hat sich aus den Grundlagen der Applied Kinesiologie und einigen anderen Methoden wie der Sacro-Occipital-Technik, der Akupunktur, der Osteopathie und der Neurologischen Organisations-Technik (N.O.T.) von Dr. Carl Ferreri aus New York entwickelt.
In Stress-Situationen schalten sich nicht bewusste Selbsterhaltungstriebe ein, die unwillkürlich Abwehrsysteme auslösen.
Der Kampf-und-Flucht-Mechanismus  verändert die Durchblutung des Gehirns und beeinflusst unser Hormonsystem. Das wirkt sich auf unser Denken und Handeln aus und wird mitunter als nicht bewusster Reflex gelebt.
Die Auswirkungen eines solchen Stresszustandes können weitreichende Folgen haben: Chronische Müdigkeit, Rückenleiden, Konzentrationsprobleme, Allergien, Koordinationsprobleme, emotionale Überforderung, Immunschwäche,  Lernschwierigkeiten, Schulprobleme, Schlafstörungen, Kreislaufprobleme,  Kopfschmerzen,.
Bei der EriksonTechnik handelt es sich um eine Testung und Neuorganisation des Nervensystems. Ziel ist die Wiederherstellung des ungehinderten neuronalen Flusses zwischen Gehirn und Körper.
Dadurch können Selbstregulations- und Selbstheilungskräfte wieder wirksamer werden. Um das zu erreichen, werden neuronale Einheiten in ganz bestimmten Reihenfolgen getestet und ausbalanciert. Das erhöht die Leistungsfähigkeit und fördert die Gesundheit.

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